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Unsere Mission ist es, pflegenden, weiblichen
Angehörigen mehr Lebensqualität zu schenken.

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Unsere Mission ist es dich, liebe Pflegeheldin, zu befähigen, deinen Alltag zu organisieren und eine l(i)ebenswerte Versorgung deines zu pflegenden Herzensmenschen sicherzustellen OHNE, dass Du selbst mit all deinen Träumen und Bedürfnissen dabei auf der Strecke bleibst. Denn nur, wenn es dir gut geht und Du ein Grundvertrauen in deine Fähigkeiten hast, kannst Du auch anderen helfen. Deswegen stehst Du bei uns an absolut erster Stelle und nicht dein Herzensmensch.

 

Als erfahrene Pflegekräfte ist für uns eine Herzensangelegenheit dir, mit all deinen Wünschen und Sorgen, die Aufmerksamkeit zuteil werden zu lassen, die Du verdienst. Du gehörst zur Gruppe der pflegenden Angehörigen, noch präziser der pflegenden Frauen, denn ca. 70% in dieser Gruppe sind tatsächlich weiblich. Im öffentlichen Diskurs wirst Du leider kaum beachtet, und das, obwohl Du dein Menschenmöglichstes für deinen hilfsbedürftigen Herzensmenschen gibst - in vielen Fällen bis zur totalen Erschöpfung.

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Christina Habranke

Founder, Produktentwicklung

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Henry

Thiel

Co-founder

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Gabriela Sequera

Customer Experience

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Trudy

Trubel

Chefin von Allem und beste Office Hündin

Unsere Geschichte

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Wir, Henry und Christina hatten einen Wunsch: Medizin studieren!

Doch wie es das Schicksal so wollte, hatte es nicht mit dem heißersehnten Studienplatz geklappt - Glück im Unglück, wie sich schließlich herausstellen sollte. Denn stattdessen entschieden wir uns nach dem Abitur für eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege, bei der wir uns im Jahr 2010 kennen und schnell lieben lernten.

Schon vor einiger Zeit ist die Ausbildung der Krankenpflege um den Begriff der "Gesundheitspflege" ergänzt worden. Dies bedeutet, dass nicht mehr nur das Heilen von Erkrankungen an erster Stelle steht, sondern auch die Themen Gesundheitsvorsorge und Beratung. Prävention sollte also einen relevanten Anteil im Tätigkeitsfeld einnehmen. Genau das also, was uns schon immer wichtig war! Die Praxis, so stellten wir schnell fest, sah jedoch anders aus. Weder die Zeit noch die Ressourcen für Beratung, präventive Angebote und gesundheitsfördernde Maßnahmen waren im Stationsalltag vorhanden. Daran hat sich bis heute wenig geändert - weder im pflegerischen noch im medizinischen Bereich. 

Eine neue Lebensaufgabe

Wir schmiedeten einen neuen und diesmal gemeinsamen Plan: Menschen vor Erkrankungen zu bewahren und nicht die schon

"brennenden Feuer" vergeblich versuchen zu löschen. Wir entschieden uns für das Studium der Gesundheitswissenschaften an der Berliner Charité , um zu verstehen wie Gesundheit bestmöglich gefördert werden kann und Gesundheitsinformationen niederschwellig und leicht vermittelt werden können. Wie so oft im Leben bestimmten Begegnungen und Freundschaften unseren Weg und eröffneten neue Wege. So lernten wir während unseres Studiums inspirierende Menschen kennen, die uns die Idee eines Auslandsstudiums in den Niederlanden schmackhaft machten. 

Gesundheit fördern - wie geht das eigentlich?

Unsere Antwort fanden wir schnell an der Maastricht University. Ernährung und speziell die Verbesserung von verarbeiteten, oft zuckerreichen Lebensmitteln auf dem Markt schienen eine große Chance für die Prävention vieler sogenannter "Lifestyle-Erkrankungen" zu bieten. Wir entschieden uns dazu den Master Studiengang "Health Food Innovation Management" zu absolvieren. Wiederum waren Freundschaften und Erlebnisse prägend, inspirierend und wegweisend. Der Wunsch, ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen, wuchs und die Idee, unsere negativen Erfahrungen aus Medizin und Pflege mit dem Wissen unseres Studiums zu verbinden, nahm langsam Gestalt an. 

5 Jahre Intensivstation

Eine durchschnittliche Gesundheits- und Krankenpflegerin arbeitet im Schnitt nur ca. 7 Jahre in ihrem Beruf. Länger schaffen es die meisten Frauen (denn das ist der Hauptteil der Pflegenden) weder körperlich noch psychisch . Inklusive unserer Ausbildung haben wir diesen Zeitraum wohl gut getroffen. Insgesamt 5 Jahre haben wir auf den verschiedensten Intensivstationen verbracht. Mal in Vollzeit und mal in Teilzeit neben dem Studium. Wieso sind das nur so wenige Jahre? Die Arbeitsbelastung ist einfach zu hoch: unflexible Dienstpläne, Nachtschichten und ein verdammt rauer Ton auf Station sind die Tagesordnung - nicht zu vergessen die miserable Bezahlung. Ob wir diese Zeit missen wollen? Nein! Denn sie hat unser Leben verändert und uns gezeigt, was wirklich wichtig im Leben ist: die gesunde Lebenszeit, die uns in unseren Leben geschenkt wird. Man weiß sie leider erst wirklich zu schätzen, wenn sie vorüber geht und wir mit Schmerz, Krankheit, Tod und Trauer konfrontiert werden. Patient*innen und Angehörige befinden sich in Ausnahmesituationen und werden mit lebensverändernden Ereignissen wie z.B. der plötzlichen Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen belastet. Pfleger*innen sind in diesen Situationen da und federn allerlei Trauer und Wut ab. Der Hauptteil der zu Pflegenden befindet sich jedoch zu Hause und wird von der Familie versorgt. 

Pflege zu Hause - eine riesige Aufgabe

Die Pflege eines Angehörigen ist extrem herausfordernd und kräftezehrend. Eine Krankenschwester kann nach der Schicht nach Hause gehen - eine pflegende Angehörige, von uns "Pflegeheldin" genannt, nicht. Sie leidet unter Stress, hat Angst etwas falsch zu machen und wird unter Umständen sogar vom Pflegebedürftigen beschimpft, obwohl sie ihr menschenmöglichstes gibt. Dieser Zustand macht auf Dauer krank. Kein Mensch kann dies alleine durchstehen und gleichzeitig gesund bleiben. 

 

Unser Ziel: Pflegeheldinnen stärken 

Hier laufen alle Fäden zusammen. Wir wollen dich, liebe Pflegeheldin, stärken, deine Gesundheit erhalten und dir zu mehr Selbstbewusstsein verhelfen. Wir helfen dir durch das Angebot von Online-Kursen, Druckvorlagen zur Planung deines Alltags oder ausgeklügelten Pflegeprodukten mit Herz und Verstand. Denn nur, wenn du gesund bist, kannst du auch für andere da sein.

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